ÜBER MICH
Warum Schärfe nicht nur in meinen Curry's steckt.
Hi, ich bin Paul.
Im Oktober 2023 habe ich das getan, wovon viele in der Berliner U-Bahn nur träumen: Ich bin ausgebrochen. Was als kleiner Gedanke im Herbst 2022 begann, wurde zu einer sechsmonatigen Reise durch Asien. Heute ist diese Reise zwar abgeschlossen, aber mein Blog Linsencurry lebt weiter – aus meinem Alltag und von meinen nächsten Abenteuern zwischen Wüste und Küste.
Mein Weg zur Linse
Fotografie begleitet mich seit Jahren. Angefangen mit dem Handy, kam 2017 die erste Spiegelreflexkamera. Doch je mehr ich unterwegs war, desto mehr begriff ich: Es geht nicht um die Megapixel. Es geht um die Geschichte hinter dem Auslöser.
Für mich ist die Kamera ein Meditationskissen. Ich jage keine Schnappschüsse. Ich steige 2.000 Meter auf einen Berg oder breche eine Stunde vor Sonnenaufgang auf, um das erste Licht einzufangen. Ich warte, atme den Staub und die Hitze ein, bis ich den Moment wirklich spüre. Erst dann drücke ich ab. Ein Foto von mir ist das Ergebnis von Innehalten und echtem Schweiß.
Der „Analog Escape“: Kompass statt Google Maps
Ich reise anders. Ich kaufe keine lokalen SIM-Karten. Ich kaufe mir Freiheit. Mein TripAdvisor ist der Kellner, der kein Englisch spricht, aber das beste Essen serviert. Ich suche den authentischen Laden nebenan, in dem der Chef noch selbst am Herd steht, statt mich in die Schlange eines gehypten „Instaspots“ zu stellen.
Auf Linsencurry findest du:
Ehrliche Tipps: Tools, die ich wirklich nutze (Drybags, Wasserfilter, Stofftaschen-Hacks).
Analoge Orientierung: Wie man sich mit Sonne, Kompass und Bauchgefühl treibt lässt.
Echte Perspektiven: Fotos mit einer gewissen Schärfe – kreiert nach meinem eigenen Rezept.
Der Name Linsencurry verbindet meine Liebe zum Essen mit meinem Blick auf die Welt. Ich freue mich, wenn du mich begleitest, Fragen stellst oder deine eigenen Erfahrungen in den Kommentaren teilst.
Viel Spaß beim Lesen, Paul